Donnerstag, 13. Juni 2013

Projekt Baustilkunde

Im Projekt Baustilkunde bekamen wir die Aufgabe ein historisches Gebäude in Weimar unter folgenden Gesichtspunten vorzustellen:
  • Baustil beschreiben mit den typischen Erkennungsmerkmalen
  • Geschichte des Gebäudes
  • Kurzbiographie Persönlichkeit welche mit dem Haus verbunden ist / in ihm gelebt hat
Ausgearbeitet werden konnte das entweder als Präsentation, in Form eines Plakates oder einer abgehefteten Ausarbeitung in einem Schnellhefter.
Die meisten haben sich für die Plakatform entschieden. Bewertet wurden die Arbeit durch Frau Schönfelder, Herrn Müller und Herrn Ritter. Hier sind ein paar Ergebnisse:




Ein Stein - ein Kalk - kein Bier

Hestellen von Baukörpern aus Mauersteinen war das Thema der Woche Mauerwerksbau. Ein 11.5er Mauerwerk im einfachen Läuferverband und das alles noch Lot- und Fluchtgerecht herstellen hat uns ganz schön Schweiß gekostet. Und so haben wir uns an ein Lied aus der Kindheit von Herrn Ritter gehalten:

Stein auf  Stein...


...Stein auf  Stein...

...das Häuschen wird bald fertig sein.

Fliesen- Platten und Mosaiklegen

Diesmal allerdings das Bekleiden von Wandflächen:


Montag, 10. Juni 2013

Raumgestaltung

 Eine Raumgestaltung der besonderen Art ist die Verzierung mit Stuckelementen, welche durch den Stuckateur hergestellt werden. Verlorene Form, Gipsschnittarbeiten und Tischzugschablone waren bis dahin noch böhmische Dörfer für uns. In einer verlorenen Form haben wir einen Abguss unserer Hand hergestellt, wobei die Form beim herausnehmen kaputt oder halt verloren geht. Bei den Gipsschnittarbeiten haben wir ein Motiv unserer Wahl auf eine zuvor gegossene Gipsplatte übertragen und dann ausgearbeitet.
Herstellen der Unterseite der Form

fertig gegossenen Hand in der unterseite der Form

Orientierungspraktikum

Praktikumswochen sind ein fester Bestandteil des BVJ. Im alten Jahr (Oktober, November, Dezember) standen pro Monat eine Woche Praktikum und in 2013 genauer geasagt im März, April und Juni jeweils 14 Tage Praktikum.auf dem Programm. Ziel des Praktikum ist Berufszweige auszuprobieren um Interessen auszuloten und die entsprechend dann weiter zu verfolgem um sich dann wiederum orientieren zu können wo eine Berufsausbildung denkbar wäre. Suchen müssen wir uns die Praktikumsplätze selber. Frau Schönfelder und Herr Ritter haben uns da immer ganz schön genervt. Zum Beginn des Praktikum hatte (so gut wie) jeder einen Platz. Die, die keinen hatten haben von Frau Schönfelder und Herrn Ritter einen bekommen.
Aber leider konnten einige ihr Praktikum nicht antreten, da sie unerwartet so schwer krank wurden, dass sie nicht einmal am Montag zum Arzt gehen konnten...
Dem gegenüber standen allerdings auch welche die ihr Praktikum mit Bravour und durchweg guten Noten absolvierten und Aussicht auf eine Lehrstelle in dem jeweiligen Unternehmen haben.